Die Antworten auf die Fragen über die Folgen des Brexits stammen aus verschiedenen nationalen (föderalen, regionalen usw.) und internationalen Quellen. Sie beziehen sich auf die Situation nach Ende der Übergangsphase (ab dem 01. Januar 2021). Der FÖD Wirtschaft bemüht sich, die Texte seiner Website schnellstmöglich anzupassen. Im Zweifelsfall ist die authentische Quelle der Information maßgebend.

Der Brexit ist der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union. Der Name Brexit ist eine Zusammenziehung der englischen Wörter „British“ und „Exit“ (Austritt des Vereinigten Königreichs). 

Am 23. Juni 2016 hielt das britische Parlament ein Referendum über die EU-Mitgliedschaft des Vereinigten Königreichs ab. Die Einwohner des Vereinigten Königreichs (England, Schottland, Wales und Nordirland) stimmten an diesem Tag über die Frage ab: Soll das Vereinigte Königreich Mitglied der Europäischen Union bleiben oder soll es sie verlassen? Die Mehrheit der Wähler (51,89 %) stimmte für den Austritt.

Nach wiederholten Verschiebungen verließ das Vereinigte Königreich am 1. Februar 2020 die Europäische Union (EU). Die Regierungen beider Parteien einigten sich auf eine Übergangsfrist, die vom 1. Februar 2020 bis zum 31. Dezember 2020 läuft. Während dieser Zeit änderte sich für die Bürger und Unternehmen auf beiden Seiten des Kanals nichts.

Die Übergangszeit sollte die notwendige Zeit für die Aushandlung eines neuen Partnerschaftsvertrags zwischen der Europäischen Union und dem Vereinigten Königreich bieten. Das Abkommen mit dem Namen „Handels- und Kooperationsabkommen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich“ wurde am 30. Dezember 2020 unterzeichnet.

Das Vereinigte Königreich verließ am 1. Februar 2020 offiziell die Europäische Union (EU). Der entsprechende Vertrag zwischen dem Vereinigten Königreich und der Europäischen Union sah eine Übergangsfrist bis zum 31. Dezember 2020 vor. Während dieses Zeitraums galt im Vereinigten Königreich weiterhin das Recht der Europäischen Union. Der Brexit wirkt sich also vorerst noch nicht auf Ihre Aktivitäten aus.

Seit dem 1. Januar 2021 hat das Vereinigte Königreich die Zollunion und den Binnenmarkt verlassen. Auf jeden Fall sind die Beziehungen zwischen der Europäischen Union und dem Vereinigten Königreich nicht mehr dieselben. Sie werden weitgehend durch das „Handels- und Kooperationsabkommen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich“ geregelt, das zwischen den britischen Behörden und der Europäischen Union unterzeichnet wurde.

Aber auch wenn diese Abkommen die negativen Auswirkungen des Brexits abmildern sollen, heißt das nicht, dass alles beim Alten bleibt! Der freie Waren-, Personen-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehr, wie wir ihn bisher kannten, verändert sich nämlich grundlegend. Dies wird unweigerlich Auswirkungen auf Unternehmen und Privatpersonen haben.

Dementsprechend empfehlen wir allen Unternehmen, den Brexit Impact Scan zu durchlaufen, um die Auswirkungen des Brexits auf ihre Geschäftstätigkeit jetzt zu bewerten und sich bestmöglich darauf vorzubereiten.

Der FÖD Wirtschaft ist bestrebt, die Texte seiner Website und die des Brexits Impact Scan schnellstmöglich zu aktualisieren, falls sich etwas ändert. Da viele Informationen in die Zuständigkeit anderer belgischer Behörden (föderal, regional usw.) fallen, bitten wir Sie, im Zweifelsfall die Websites dieser Behörden zu konsultieren.

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Nein, auch wenn ein Abkommen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU erzielt wurde, gelten neue Regeln für die Handels- und Wirtschaftsbeziehungen. Diese Veränderung bringt zwangsläufig gewisse Hindernisse mit sich, insbesondere in Bezug auf die Mehrwertsteuer und die Zollverfahren und -tarife.

Wir laden Sie ein, mehr über die Auswirkungen des Brexits auf Ihr Unternehmen zu erfahren. Die Durchführung des Brexits Impact Scan ist ein interessanter erster Schritt, um die wichtigsten Veränderungen zu identifizieren, die auf wahrscheinlich Ihr Unternehmen zukommen werden.

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Am 1. Februar 2020 verließ das Vereinigte Königreich offiziell die Europäische Union und die Übergangszeit endete am 31. Dezember 2020. Das bedeutet, dass die Auswirkungen des Brexits bereits spürbar sind. Wenn Sie sich noch nicht die Zeit genommen haben, darüber nachzudenken, wie sich dies auf Ihr Unternehmen auswirken könnte, sollten Sie dies sobald wie möglich tun.

Die Durchführung des Brexits Impact Scan ist ein interessanter erster Schritt, um die wichtigsten Veränderungen zu identifizieren, die auf wahrscheinlich Ihr Unternehmen zukommen werden. Denn auch wenn ein Handels- und Kooperationsabkommen zwischen der Europäischen Union und dem Vereinigten Königreich unterzeichnet wurde, heißt das nicht, dass es so weitergeht wie bisher.

Der freie Waren-, Personen-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehr, wie wir ihn bisher kannten, hat sich nämlich grundlegend verändert. Seit dem 1. Januar 2021 ist das Vereinigte Königreich nicht mehr Teil der Zollunion oder des Binnenmarktes, was unweigerlich Folgen für Unternehmen und Privatpersonen hat. Es ist daher wichtig, die notwendigen Informationen zu sammeln, um mit Änderungen unterschiedlichen Ausmaßes in Ihren Beziehungen zum Vereinigten Königreich umgehen zu können.

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Auch wenn Sie keine direkten Handelsbeziehungen mit dem Vereinigten Königreich haben, können Sie die Auswirkungen des Brexits spüren. Zum Beispiel kann der Fall eintreten, dass Kunden von Ihnen Waren ins Vereinigte Königreich exportieren und ihre Umsätze zurückgehen, was sich indirekt auf Sie auswirkt. Auch kann es sein, dass Ihre Lieferanten ohne Ihr Wissen Produkte oder Rohstoffe aus dem Vereinigten Königreich beziehen.

Und wenn einer Ihrer Konkurrenten im Vereinigten Königreich ansässig ist, könnten Sie sich nach dem Brexit mit einem Wettbewerbsvorteil oder mehr Konkurrenz konfrontiert sehen, wenn der Konkurrent aufgrund seiner Umsatzeinbußen im Vereinigten Königreich seinen kommerziellen Druck in Belgien erhöht.

Da sich die Auswirkungen des Brexits auf vielfältige, auch unerwartete Weise manifestieren können, bitten wir Sie, den Brexit Impact Scan durchzuführen. Der Zweck besteht darin, bereits jetzt die möglichen Auswirkungen des Brexits auf Ihr Unternehmen unter Berücksichtigung des „Handels- und Kooperationsabkommens zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich“ zu identifizieren.

Der FÖD Wirtschaft ist bestrebt, die Texte seiner Website und die des Brexits Impact Scan schnellstmöglich zu aktualisieren, falls sich etwas ändert. Da viele Informationen in die Zuständigkeit anderer belgischer Behörden (föderal, regional usw.) fallen, bitten wir Sie, im Zweifelsfall die Websites dieser Behörden zu konsultieren.

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Letzte Aktualisierung
22 März 2021

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