Die wirtschaftlichen Folgen des Brexits erfordern zu Recht Wachsamkeit. Das Vereinigte Königreich ist einer der wichtigsten Wirtschaftspartner der Europäischen Union (EU) und insbesondere der offenen belgischen Wirtschaft. Es ist in der Tat ein sehr wichtiger Markt für viele Sektoren und Unternehmen. Auf der anderen Seite ist die EU natürlich auch ein wichtiger Verbraucher britischer Produkte und Dienstleistungen. Das Vereinigte Königreich, weit mehr als andere EU-Mitgliedstaaten, betreibt auch Handel über europäische Grenzen hinweg.

Auf Initiative des Wirtschaftsministers wurde am 20. Juni 2016 eine High Level Group (HLG) zum Brexit unter dem Vorsitz von Baron Paul Buysse eingesetzt.

Die Gruppe trifft sich mehrmals im Jahr und kann auf das Fachwissen der Nationalbank, des Föderalen Planbüros und der Brexit-Task Force des FÖD Wirtschaft zurückgreifen. Die HLG erstellt Berichte, um die Folgen des Brexits aufzuzeigen und belgischen Unternehmen bei der Vorbereitung darauf zu helfen. Neben den verschiedenen Häfen und bestimmten Unternehmen sind auch die Wirtschaftssektoren über Verbände wie FEVIA, FEDUSTRIA, FEBELFIN, AGORIA, ASSURALIA, AWDC, CBL, Boerenbond, ESSENSCIA, FEBEG, FEBETRA, IAB, PHARMA, BUA, VBT, zusätzlich zu verschiedenen Häfen und bestimmten Unternehmen.

Nachstehend finden Sie sowohl die Berichte der HLG als auch die Folgeberichte.

Berichte und Informationen über den Brexit

Letzte Aktualisierung
17 Juli 2020