SPF Economie, P.M.E., Classes moyennes et Energie
Reginald Massant
Président a.i. du Comité de direction
City Atrium
rue du Progrès, 50
1210 Bruxelles
Der FÖD Wirtschaft vereint auf belgischer Ebene alle technischen Kenntnisse um die auffallenden Entwicklungen der Energiebranche festzustellen, zu analysieren oder darauf einzugehen. Die Entwicklungen in dieser Branche sind sowohl für die Wirtschaft (Preissteigerungen, Konkurrenz) als auch für die Umwelt (Gewächshauseffekt, Senkung der CO2-Emission, Kernenergie) ausschlaggebend.
Überwachung der Sicherheit der Energiebevorratung und der Märkte
Förderung nachhaltiger Energie
Der FÖD Wirtschaft im Zentrum des internationalen Energiekontexts
Der FÖD Wirtschaft ist dafür verantwortlich mit den Aktoren des Energiemarkts die groben Linien der Bevorratungssicherheit zu besprechen. Die geopolitischen Interessen bei der Bevorratung mit Gas und Öl bilden einen wichtigen Teil dieser Beratung.
Darüber hinaus ist die Liberalisierung des Gas- und Strommarkts eine komplexe Angelegenheit für Bürger und Unternehmen. Sie führt de facto zu Fragen und Problemen und zwingt den FÖD Wirtschaft dazu, intensiv an der Belehrung der Energieverbraucher, an einer besseren Erreichbarkeit und dem Schutz vor unfairen Handelspraktiken zu arbeiten.
Ein neu zu gründendes Energieobservatorium muss durch die Erfassung und Verarbeitung der verfügbaren Energiedaten ein vollständiges Bild der Branche ergeben.
Produktion, Transport, Lagerung, Vertrieb und rationelle Nutzung von Energie sind Ursachen für Risiken und Möglichkeiten, die beherrscht werden müssen. Der FÖD Wirtschaft entwickelt eine strikte und dynamische Politik um die Sicherheit der Gasleitungen und der Lageranlagen zu gewährleisten. Der FÖD Wirtschaft erfüllt eine zentrale Rolle bei der Erteilung der nötigen Genehmigungen für die Betreibung dieser Netzwerke. Der FÖD Wirtschaft ist auch für die Sicherheit der Gasgeräte und elektrischen Anlagen verantwortlich.
Innovation steht bei den Entwicklungen der Energiebranche im Mittelpunkt. Es werden erhebliche Etats für wissenschaftliche Forschung freigegeben und Verträge für Kooperation und Partnerschaft auf wissenschaftlicher Ebene geschlossen, dabei gilt der F&E auf dem Gebiet der Kernenergie, insbesondere im Rahmen des ITER-Projekts (Kernfusion) und der Kernreaktoren der 4. Generation (nachhaltiger für die Verarbeitung des radioaktiven Abfalls) besondere Aufmerksamkeit.
Der FÖD Wirtschaft widmet der Entwicklung erneuerbarer Energiequellen entsprechend der allgemeinen Zielstellungen des europäischen Gipfeltreffens vom März 2007, die bestimmen, dass bis 2020 20% des allgemeinen Energieverbrauchs mit erneuerbaren Energien gedeckt werden muss, besondere Aufmerksamkeit. Auch die Förderung der Energieeffizienz nimmt einen zentralen Platz ein. Der Akzent liegt dabei vor allem auf der Normalisierung und dem Bau.
Der FÖD Wirtschaft verteidigt die belgischen Belange, indem er aktiv an der Erarbeitung und Koordinierung der Standpunkte für die Debatten in Organisationen teilnimmt, bei denen energierelevante Probleme besprochen werden, z.B. die Europäische Union, die UNO, die internationale Energieagentur, die OECD, die WHO usw. Auf europäischer Ebene räumt der FÖD Wirtschaft den Verhandlungen über das dritte “Europäische Energiepaket” Vorrang ein.