SPF Economie, P.M.E., Classes moyennes et Energie
Reginald Massant
Président a.i. du Comité de direction
City Atrium
rue du Progrès, 50
1210 Bruxelles
Der FÖD Wirtschaft strukturiert seine Befugnisse und setzt sein Streben nach mehr Konkurrenzvermögen in zwölf strategische Prioritäten um, welche der europäischen Agenda und den Erwartungen der Marktbeteiligten entsprechen.
| Strategie des FÖD Wirtschaft
I. Statistische Unterstützung [1] II. Prognosepolitik [2] III. Den Waren- und Dienstleistungsmarkt kennen
IV. Den Waren- und Dienstleistungsmarkt umrahmen
V. Den Waren- und Dienstleistungsmarkt stimulieren
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Statistiken, da jede Wirtschaftspolitik auf Indikatoren und relevanten, zuverlässigen und verfügbaren Daten entsprechend europäischer Verpflichtungen beruht.
Prognosepolitik, da Antizipieren auf ökonomische Entwicklungen unentbehrlich ist um die starken und schwachen Punkte der belgischen Ökonomie zu identifizieren und geeignet darauf reagieren zu können.
Der Waren- und Dienstleistungsmarkt, da eine konkurrenzfähigere Wirtschaft nicht nur auf horizontalen makro-ökonomischen Maßnahmen beruht, sondern auch auf Initiativen der Branchen und Individuen, deren Tragweite immer gut analysiert werden muss.
Energie, da die Bevorratung des Markts und der Integrationsgrad der Energiepolitik auf europäischer Ebene die Kostenentwicklung und Konkurrenzfähigkeit unserer Produktionsstruktur beeinflussen.
Informationsgesellschaft, da die Entwicklung der Telekommunikation, ICT und der Informationsgesellschaft eine wichtige Triebkraft für Produktivität und Innovation ist.
KMU, da eine konkurrenzfähigere Wirtschaft eine Freisetzung des KMU-Potenzials erfordert, wobei ständig die spezifischen Eigenschaften und Bedürfnisse berücksichtigt werden.
Verbraucher, da der Markt nur wirksam und effektiv sein kann, wenn die Nachfrage dank Familienvertrauen und –verbrauch groß genug ist.
Wettbewerb, da er der Eckstein der Wirtschaftspolitik ist, sorgt er für eine korrekte Wechselwirkung zwischen Nachfrage und Angebot, gewährleistet Gerechtigkeit zwischen den Unternehmen und fördert die Konkurrenzfähigkeit.
Reglementierung, da die Wirtschaft von einem zusammenhängenden Gesetzesrahmen unterstützt werden muss, der einfach zu verstehen ist, weniger kostet und regelmäßig überarbeitet wird.
Marktaufsicht, da ein Gesetzesrahmen gute Informationen, eine gerechte Anwendung und eine effiziente Kontrolle erfordert.
Innovation da sie die Entwicklung neuer Techniken und Produkte sowie die Eroberung neuer Märkte ermöglicht.
Konkurrenzvermögen da neue Wachstumsmärkte in der Welt einen internationalen regelgebenden Dialog erfordern und neue Anforderungen auf dem Gebiet des Wettbewerbs an unsere Ökonomie stellen.
Diese zwölf Prioritäten bilden die strategische Linie des FÖD Wirtschaft. Man kann sie wie folgt zusammenfassen: Ausgehend von performanten Statistiken und Prognosepolitik möchte der FÖD Wirtschaft den vollständigen Waren- und Dienstleistungsmarkt perfekt kennen (mit Integration der spezifischen Sektoren Energie und Informationsgesellschaft und unter Berücksichtigung der spezifischen Merkmale der KMU und Verbraucher) um sie bestmöglich zu umrahmen (mittels Wettbewerb, Reglementierung und Marktaufsicht) und zu stimulieren (über Innovation und externes Konkurrenzvermögen). Somit möchte der FÖD das Konkurrenzvermögen der belgischen Ökonomie unterstützen und die Zielstellungen der Lissabon-Strategie erreichen.