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Service Normalisation et Compétitivité

SPF Economie, P.M.E., Classes moyennes et Energie
Direction générale de la Qualité et de la Sécurité
Service Normalisation et Compétitivité

NG II
Boulevard du Roi Albert II, 16
1000 Brüssel

Tel. : 02 277 92 38
Fax : 02 277 54 42
E-mail : antennes.normes@economie.fgov.be

Die Antennen-Normen

Die Antennen-Normen sensibilisieren und informieren die Unternehmen, hauptsächlich die KMU, über die Normen und ihre Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit.

Sie bieten die folgenden Dienstleistungen:

  • die Unternehmen über die Normen in Vorbereitung informieren;
  • die Berücksichtigung der Interessen der KMU bei den Arbeiten zur Ausarbeitung der Normen erleichtern;
  • die Unternehmen bei ihren Problemen der Untersuchung, der Interpretation und der Anwendung der Normen individuell unterstützen.

Sie werden seit 19987 in den kollektiven Forschungszentren eingesetzt.

Zurzeit wurden 19 Antennen-Normen in den 7 kollektiven Forschungszentren geschaffen.

Die Antennen-Normen werden vom FÖD Wirtschaft finanziell unterstützt, und zwar über das Normungsbüro, dem er diese Aufgabe übertragen hat.

Die 19 Antennen-Normen

Die 6 Antenne-Normen des Wissenschaftlichen und Technischen Zentrums des Bauwesens – CSTC :

  • Brandverhütung;
  • strukturelle Eurocodes;
  • Energie und Innenklima;
  • Akustik;
  • Abwasserbeseitigung aus und Wasserversorgung in den Gebäuden;
  • Beton-Mörtel-Granulate.

Die 5 Antennen-Normen des kollektiven Zentrums der technologischen Industrie "Sirris":

  • Allgemeine Sicherheit der Maschinen und Geräte;
  • „Prozessgeräte“;
  • Konstruktionsprodukte für die Hersteller von metallischen und synthetischen Produkten;
  • Elektrotechnik;
  • ICT.

Die 4 Antennen-Normen des wissenschaftlichen und technischen Zentrums der belgischen Textilindustrie – Centexbel:

  • Bekleidung;
  • technische Textilien;
  • Innenraumtextilien;
  • Vliesstoffe.

Die Antennen-Normen des Forschungszentrums der belgischen Keramikindustrie – CRIBC:

  • Keramiken und Gläsern.

Die Antennen-Normen des Technischen Zentrums der Holzindustrie – CTIB:

  • Holzverarbeitung.

Die Antennen-Normen des Zentrums für Straßenwesen – CRR:

  • Materialien und Ausrüstungen für den Straßenbau.

Die Antennen-Normen des Belgischen Schweißinstituts – IBS:

  • Schweißtechniken.

Die kollektiven Forschungszentren

Die kollektiven Forschungszentren sind Forschungszentren, die auf einer sektoralen Grundlage errichtet wurden.

Sie wurden geschaffen, um den technischen Fortschritt in ihrem Bereich zu fördern und zu koordinieren.

Ihre Aktivitäten sind dreierlei:

  • Kollektive Untersuchungen;
  • Verschiedene Dienstleistungen wissenschaftlicher oder technischer Art, die ihren Mitgliedern einzeln geliefert werden;
  • Die Verbreitung technischer Informationen, Ausbildungen usw.

Die kollektiven belgischen Zentren finden ihren Ursprung im Gesetzeserlass vom 30. Januar 1947, allgemein „Gesetz de Groote“ genannt. Dieses gewährt ihnen einen Sonderstatus. Jedes Unternehmen des Sektors des Zentrums ist nämlich obligatorisch Mitglied davon und ist verpflichtet, dafür Beiträge zu entrichten.

Es gibt 9 Zentren, die diesen Sonderstatus in den folgenden Sektoren angenommen haben:

  • Keramik und Glas – CRIBC;
  • Zement – CRIC;
  • Bauwesen – CSTC;
  • Straßenbau – CRR;
  • Technologische Industrie – Sirris;
  • Textil – Centexbel;
  • Holzverarbeitung – CTIB;
  • Brauerei und Mälzerei - CBM;
  • Diamantenindustrie – CRSTID.

Andere Zentren wurden mit denselben Zielen geschaffen, und zwar auf der Grundlage eines Beitritts und einer Beitragszahlung, denen frei zugestimmt wurde. Sie betreffen die folgenden Sektoren:

  • Eisen- und Stahlindustrie – CRM;
  • Beschichtungs- und Anstrichstoffe – CoRI;
  • Schweißen und Löten – IBS;
  • Elektroindustrie – Laborelec.